Die Intensivmaßnahme (dient auch zur Vorbereitung auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung) wendet sich an Personen, die aufgrund von Missbrauch, Suchtverhalten oder persönlicher Probleme bzw. psychischer Auffälligkeiten und dadurch bedingten  Alkoholfahrten oder Fahrten unter Drogeneinfluss sowie wegen Punkten unter anderem auch eine MPU absolvieren müssen. Die Maßnahme dient in erster Linie der Vorbeugung einer Erkrankung bzw versucht bereits bestehende Problematiken zu lindern oder zu bessern. Es werden in Kompaktform alle relevanten Themen besprochen und mithilfe von erprobten Arbeitsblättern die auch für die Fahrtauglichkeitsbegutachtung und die Fahreignung erforderlichen Veränderungen analysiert und erarbeitet.

Themenbeispiele:
- Diagnostik
- Konsummuster und Konsumanalysen
- Missbrauch, Problematik, Abhängigkeit
- Ursachen von Verstößen und von Konsum
- Nötige Veränderungen
- Rückfallvorbeugung

Zielsetzung ist eine Behandlung bestehender Erkrankungen, eine gesundheitsbewusste Einstellungs- und Verhaltensänderung sowie die Wiederherstellung der Fahreignung.

Die Intensivmaßnahme findet nach Absprache oder in zwei Blöcken statt:

Wochenende I:
- Präsenzphase, Sonntag: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr (mit einstündiger Mittagspause)

Erarbeiten theoretischer Grundlagen, Diagnostik und Anleitung zur Umsetzung bzw. Klärung 4 Wochen Betreuungs- bzw. Adaptationsphase (mit Telefon- bzw. Emailkontakt)

Wochenende II:
- Präsenzphase, Sonntag: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr (mit einstündiger Mittagspause)

Feedback und Vertiefung
Auf Wunsch kann im Anschluss an die Maßnahme eine Abschlussreflexion/diagnostische Abklärung (analog einer Probebegutachtung) als Einzelgespräch durchgeführt werden.

Termine: auf Anfrage.

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